Cluster · Vibe Coding
Vibe Coding für Marketing-Teams
9 Inhalte
Vibe Coding ist 2026 die operative Erweiterung des KI-Marketing-Werktags. Wer früher für eine Kampagnen-Landing-Page eine Agentur briefen, einen Designer mitnehmen und einen Developer einplanen musste, baut sie 2026 in einem Werktag selbst. Lovable, Cursor, v0, Bolt.new und Claude Code haben das Werkzeug-Set so weit verschoben, dass Marketing-Verantwortliche eigene Microsites, interaktive Briefings, Brand-Tools und Pitch-Demos prototypen können, ohne eine Code-Zeile selbst zu schreiben. Dieser Cluster sortiert das Feld nüchtern: welche Tools wofür, welche Workflows funktionieren, wo die Grenzen liegen und wie ein Marketing-Team ohne Dev-Hintergrund startet.
Drei typische Lese-Anlässe
3 AnlässeTool-Wahl-Entscheidung
eine begründete Empfehlung pro Anwendungsfall statt einer Liste mit fünfzehn Werkzeugen.
Workflow-Aufbau
konkrete Workflow-Beschreibungen für das zweite und dritte Projekt.
Grenzen sauber kommunizieren
ehrliche Lesarten gegen das Hype-Narrativ, wenn das Team nach innen einordnen muss, was Vibe Coding leistet und was nicht.
Im Detail
9 Deep DivesWas ist Vibe Coding
Der Begriff von Andrej Karpathy, was er bedeutet und was er nicht meint.
6 Min Lesezeit
Lovable für Marketing
Der Full-Stack-Builder für Marketing-Teams ohne Dev-Hintergrund. Stärken, Grenzen, Trade-offs.
7 Min Lesezeit
Cursor
Der AI-getriebene Editor, in dem auch nicht-Devs produktiv werden können.
5 Min Lesezeit
v0, Bolt, Replit
Drei Browser-Builder im Direkt-Vergleich für Marketing-Setups.
6 Min Lesezeit
Terminal- und IDE-Tools
Claude Code, ChatGPT Codex, GitHub Copilot. Für Teams mit Dev-Anteil.
6 Min Lesezeit
Coding-Agenten
Devin, Cognition und die nächste Stufe autonomes Coding.
6 Min Lesezeit
Marketing-Use-Cases
Landingpages, Microsites, Brand-Tools, Pitch-Demos.
6 Min Lesezeit
Setup für Marketing-Teams
Wie ein Team ohne Dev-Hintergrund in drei Tagen produktiv wird.
6 Min Lesezeit
Grenzen und Risiken
Was Vibe Coding 2026 nicht kann und nicht ersetzt.
6 Min Lesezeit
Vibe Coding ist 2026 kein Spielzeug mehr, aber auch kein Ersatz für ein professionelles Dev-Setup bei produktionskritischen Anwendungen. Wer das Werkzeug für die richtigen Aufgaben einsetzt, baut Marketing-Tools in Tagen, die früher Wochen gekostet haben. Wer es für alles einsetzt, baut technischen Ballast.
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